Kelsey Lauritano ist eine amerikanische Mezzosopranistin japanischer Abstammung aus der San Francisco Bay Area. Von der New York Times als „erstaunlich" gefeiert und für die „Wärme" und „Heldenhaftigkeit" ihrer Stimme gelobt, von der Frankfurter Rundschau als „fabelhaft tiefgründig" und von Bachtrack als „definitiv eine Sängerin, die man im Auge behalten sollte" bezeichnet, gewinnt sie rasch internationale Anerkennung sowohl auf der Opern- als auch auf der Konzertbühne.

Als derzeitiges Ensemblemitglied der Oper Frankfurt umfasst Kelseys Spielzeit 2026/27 eine Rückkehr auf die Frankfurter Bühne als Dorabella in einer Wiederaufnahme von Mozarts Così fan tutte sowie die Rollendebüts als Teodata in der Erstproduktion von Händels Flavio, re de' Longobardi an der Oper Frankfurt und als Nicoletta in einer Neuproduktion von Prokofjews Die Liebe zu den drei Orangen. Außerdem gibt sie ihr Rollen- und Hausdebüt an La Monnaie/De Munt in Brüssel als Comrade Chin/Shu Fung in der europäischen Erstaufführung von Huang Ruos M. Butterfly und kehrt später an das Haus zurück als Ma Hla May in der Uraufführung von Burmese Days des Komponisten Prach Boondiskulchok. Auf der Konzertbühne singt Kelsey die Titelpartie in einer konzertanten Aufführung von Händels Scipione mit The English Concert in London unter der Leitung von Harry Bicket; sie interpretiert Werke von Britten in Mailand und Turin mit dem Pianisten Brian Zeger und dem Tenor Matthew Swensen im Rahmen des internationalen Festivals MITO SettembreMusica; präsentiert einen Liederabend auf der Hauptbühne der Oper Frankfurt mit dem Titel „Awakenings" mit dem Pianisten Alden Gatt, mit Werken von Purcell, Britten, Harbison, Schubert, Brahms u. a.; und tritt bei einer Benefizveranstaltung für Kammermusik mit Werken von Mahler und Brahms an der Oper Frankfurt auf.

In der Spielzeit 2025/26 sang Kelsey auf der Frankfurter Bühne die Dorabella in einer Neuproduktion von Mozarts Così fan tutte sowie die Suzuki in Puccinis Madama Butterfly und gab ihre Rollendebüts als Mercédès in Barrie Koskys legendärer Inszenierung von Bizets Carmen und als Hannah in Weinbergs Die Passagierin. Anschließend kehrte Kelsey nach New York City zurück, um als Erika in Barbers Vanessa mit der Heartbeat Opera (in Zusammenarbeit mit dem Williamstown Theatre Festival) zu debütieren, in deren hochgelobter, von R.B. Schlather inszenierter Produktion, die daraufhin auf die Liste der New York Times „Best Classical Music and Opera of 2026, so far" gelangte. Zum Abschluss der Spielzeit trat sie mit der Meininger Hofkapelle bei Sommerkonzerten mit Repertoire des American Songbook unter der Leitung von GMD Killian Farrell auf.

In der Spielzeit 2024/25 gab Kelsey an der Oper Frankfurt Rollendebüts als Rosmira in Händels Partenope sowie als Claudia in Dittersdorfs Doktor und Apotheker. Zudem übernahm sie erneut zwei ihrer Paraderollen: Lichas in Barrie Koskys Inszenierung von Händels Hercules sowie Cherubino in Tilmann Köhlers Inszenierung von Le Nozze di Figaro. Außerhalb Frankfurts debütierte sie am Opernhaus Zürich sowie an der Bayerischen Staatsoper unter der musikalischen Leitung von Marco Armiliato als Un Musico in Puccinis Manon Lescaut. Weitere Höhepunkte waren Neujahrsgalakonzert(e) am Staatstheater Meiningen mit GMD Killian Farrell mit Ausschnitten aus klassischen MGM-Musicals sowie ihr US-amerikanisches Operndebüt als Prinz Orlofsky in einer Neuproduktion von Die Fledermaus an der Opera Theatre of Saint Louis.

Kelsey Lauritano ist eine amerikanische Mezzosopranistin japanischer Abstammung aus der San Francisco Bay Area. Von der New York Times als „erstaunlich" gefeiert und für die „Wärme" und „Heldenhaftigkeit" ihrer Stimme gelobt, von der Frankfurter Rundschau als „fabelhaft tiefgründig" und von Bachtrack als „definitiv eine Sängerin, die man im Auge behalten sollte" bezeichnet, gewinnt sie rasch internationale Anerkennung sowohl auf der Opern- als auch auf der Konzertbühne.

Als derzeitiges Ensemblemitglied der Oper Frankfurt umfasst Kelseys Spielzeit 2026/27 eine Rückkehr auf die Frankfurter Bühne als Dorabella in einer Wiederaufnahme von Mozarts Così fan tutte sowie die Rollendebüts als Teodata in der Erstproduktion von Händels Flavio, re de' Longobardi an der Oper Frankfurt und als Nicoletta in einer Neuproduktion von Prokofjews Die Liebe zu den drei Orangen. Außerdem gibt sie ihr Rollen- und Hausdebüt an La Monnaie/De Munt in Brüssel als Comrade Chin/Shu Fung in der europäischen Erstaufführung von Huang Ruos M. Butterfly und kehrt später an das Haus zurück als Ma Hla May in der Uraufführung von Burmese Days des Komponisten Prach Boondiskulchok. Auf der Konzertbühne singt Kelsey die Titelpartie in einer konzertanten Aufführung von Händels Scipione mit The English Concert in London unter der Leitung von Harry Bicket; sie interpretiert Werke von Britten in Mailand und Turin mit dem Pianisten Brian Zeger und dem Tenor Matthew Swensen im Rahmen des internationalen Festivals MITO SettembreMusica; präsentiert einen Liederabend auf der Hauptbühne der Oper Frankfurt mit dem Titel „Awakenings" mit dem Pianisten Alden Gatt, mit Werken von Purcell, Britten, Harbison, Schubert, Brahms u. a.; und tritt bei einer Benefizveranstaltung für Kammermusik mit Werken von Mahler und Brahms an der Oper Frankfurt auf.

In der Spielzeit 2025/26 sang Kelsey auf der Frankfurter Bühne die Dorabella in einer Neuproduktion von Mozarts Così fan tutte sowie die Suzuki in Puccinis Madama Butterfly und gab ihre Rollendebüts als Mercédès in Barrie Koskys legendärer Inszenierung von Bizets Carmen und als Hannah in Weinbergs Die Passagierin. Anschließend kehrte Kelsey nach New York City zurück, um als Erika in Barbers Vanessa mit der Heartbeat Opera (in Zusammenarbeit mit dem Williamstown Theatre Festival) zu debütieren, in deren hochgelobter, von R.B. Schlather inszenierter Produktion, die daraufhin auf die Liste der New York Times „Best Classical Music and Opera of 2026, so far" gelangte. Zum Abschluss der Spielzeit trat sie mit der Meininger Hofkapelle bei Sommerkonzerten mit Repertoire des American Songbook unter der Leitung von GMD Killian Farrell auf.

In der Spielzeit 2024/25 gab Kelsey an der Oper Frankfurt Rollendebüts als Rosmira in Händels Partenope sowie als Claudia in Dittersdorfs Doktor und Apotheker. Zudem übernahm sie erneut zwei ihrer Paraderollen: Lichas in Barrie Koskys Inszenierung von Händels Hercules sowie Cherubino in Tilmann Köhlers Inszenierung von Le Nozze di Figaro. Außerhalb Frankfurts debütierte sie am Opernhaus Zürich sowie an der Bayerischen Staatsoper unter der musikalischen Leitung von Marco Armiliato als Un Musico in Puccinis Manon Lescaut. Weitere Höhepunkte waren Neujahrsgalakonzert(e) am Staatstheater Meiningen mit GMD Killian Farrell mit Ausschnitten aus klassischen MGM-Musicals sowie ihr US-amerikanisches Operndebüt als Prinz Orlofsky in einer Neuproduktion von Die Fledermaus an der Opera Theatre of Saint Louis.